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Kleines Methoden-Lexikon

Einige der Methoden, die mein Coaching auszeichnen:

Ganzheitlich systemisches Coaching. Der Systemische Ansatz besagt, dass menschliches Handeln immer ein Handeln in sozialen Systemen ist. Ganzheitlichkeit meint, dass Körper, seelische Befindlichkeit und der Geist berücksichtigt werden.

Integrale Theorie. Der Begriff "integral" meint "umfassend." Die Integrale Theorie besagt, dass je mehr Perspektiven eingenommen werden, eine bessere Annäherung an eine objektive Wirklichkeit stattfinden kann. Für eine detaillierte Beschreibung wird die Wirklichkeit in vier Dimensionen unterteilt. Diese interagieren und entwickeln sich miteinander. Die sog. Integrale Landkarte unterstützt das Erkennen im Veränderungsprozess.

Positive Psychologie. In der Positiven Psychologie geht man nicht von dem aus, was fehlt, sondern bemüht sich zu fördern, was vorhanden ist. Lösungen werden aus den eigenen Ressourcen heraus entwickelt.


Reiss Motivation Profile (RMP). Ein Tool der Motivationspsychologie. Die 16 Lebensmotive bestimmen das Verhalten von innen her, motivieren also intrinsisch. Sie sind bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Reiss’ Grundidee: Menschen leben glücklicher, wenn sie ihren Lebensmotiven folgend handeln können.

The Work. Byron Katie, die Begründerin dieser Methode, hat eine Erfahrung gemacht: Dass belastende Gefühle die Folge einschränkender Gedanken sind. Hier setzt The Work an. Stress auslösende Gedanken werden identifiziert und untersucht. Ein kraftvoller Prozess.

Achtsamkeitsübungen. Sie schulen die Selbstwahrnehmung und dienen der Reduktion von Stress. Meditationen, Visionsreisen oder Atemübungen werden auf Wunsch in den Coachingprozess eingebunden.

Selbstmitgefühl. Fülle deine inneren Reserven auf. Sorge für Gefühle des Vertrauens, der Ruhe und Sicherheit in dir selbst. Wie? Indem du dir selbst mitfühlend und freundlich begegnest, auch wenn nicht alles perfekt läuft.

Was ist Coaching?